Werbung: Achtung, dekadent! Mein Pool für den Balkon an heißen Sommertagen (Freixenet)

Wie ich unfreiwillig einen 1-A-Stunt hingelegt habe:

Wer kennt sie nicht? Tage, an denen alles schief geht – hab‘ ich erst kürzlich erlebt: Meine Performance im Büro war gemessen an meiner To-Do-Liste ausbaufähig, was in der Regel immer ein bisschen an mir nagt (ich neige zum Perfektionismus – aber nur im Job und nur bei mir selbst, ich schwöre es!) und auf dem (Feierabend-)Weg nach Hause führt eine Unachtsamkeit beim Fahrradfahren dazu, dass der Supermarkt-Einkauf vom Korb auf die Straße purzelt – und der gesamte Münchner Rush-Hour Verkehr Einblicke auf meinen Einkauf (unter anderem ein Suppenhuhn und Tampons) bekommt. Die Situation war – wie drück ich es am besten aus – eher mäßig cool. Ich bin zwar sehr begabt darin mich ausgiebig zu blamieren, aber das Aufsammeln von Supermarkteinkäufen auf 10cm Heels, nachdem ich fast eine Vollbremsung mit der Nase hingelegt hätte ist sogar für meine Verhältnisse ziemlich peinlich. Nach so einem Tag habe ich mir wirklich Urlaub verdient.

Wie ich mir das spanische Meer nach München geholt habe

Da ich nicht spontan nach Spanien ans Meer fliegen kann, hol ich mir das Meer einfach nach München. Also geht es es Zuhause erstmal rein in die gemütliche Klamotte und erstmal die Musik laut aufdrehen. Mit mäßig rhythmischen Tanz-Moves geht es weiter in die Küche, wo ich mir erstmal einen riesigen Eiscreme aufmache. Zusammen mit einem Glas Freixenet * –  bzw. Cava und einem guten Buch geht es dann weiter auf den Balkon.

Und wie hole ich mir das spanische Meer am besten auf meinen Balkon? Mit einem Mini-Pool! Ich gebe es zu: Es ist ein seeeehr kleiner Pool. In Wirklichkeit ist es ein Baby-Plantschbecken und eigentlich für den Besuch von Freundinnen mit Kind gedacht. Aber hey, besser als nichts! Ich hab ihn mit eiskaltem Wasser und Eiswürfeln befüllt und bei 32° Außentemperatur meine Füße hinein gehalten. Bei dieser Bullenhitze ist das ein Segen – Kreativität sei Dank. Übrigens: Mein Außenpool macht sich besonders gut in Verbindung mit Songs von Shakira (auch aus der Kategorie: „Erzählt man nicht beim ersten Date“) und einer guten Gesichtsmaske – ich empfehle Tuchmasken, denn die ermöglichen zum Einen ein saumäßig abschreckendes Erscheinungsbild, mit dem Ihr auf dem Balkon sitzen werdet (somit bleibt Ihr definitiv ungestört) – und zum anderen kann man durch die Aussparungen am Mund prima am Sektglas nippen :-)

Ich gebe es ja zu: Die Tatsache, dass ich mit einer „Massenmörder“-Maske im Gesicht, die Füße in ein buntes Kinderplantschbecken mit Tiermotiven halte und dabei Sekt trinke, gehören nicht unbedingt zu den Sternstunden meines Lebens, was Eleganz und Ästhetik angeht, aber sie tun wirklich gut.

* = in Kooperation mit Freixenet

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